Meine Methode - systemisches Arbeiten

Was ist systemisches Denken?

In der systemischen Therapie betrachten wir den Menschen als Teil eines komplexen Systems von Beziehungen. Kommt es in diesen sozialen Beziehungen zu Störungen oder Problemen, so nehmen wir diese als psychische Störungen der Menschen wahr.

Die systemische Familientherapie hat sich ursprünglich aus der Arbeit mit Familien und Paaren entwickelt, ist längst aber nicht mehr darauf beschränkt. Systemisches Denken hat in vielen anderen Bereichen und Strukturen Eingang gefunden, so etwa auch in Bereichen der Supervision, der Fort- und der Weiterbildung und der (Organisations-) Beratung.

Systemische Familientherapie (SF) ist eine der 23 in Österreich gesetzlich anerkannten Methoden der Psychotherapie.

Wir beobachten den Menschen in seinem gesamten Lebensumfeld, in seinen verschiedenen Beziehungen (wie Ursprungs- und Gegenwartsfamilie, berufliche Kontexte, gesellschaftliches Umfeld) und unterstützen ihn, neue Sichtweisen auf diese seine Beziehungen zu bekommen, auf dieser Grundlage Problemlösungen zu entwickeln und neue Wege zu gehen.

Dieser Blick auf den Menschen in seinem gesamten Lebensumfeld ist der Boden systemischen Denkens und umfasst Denkansätze aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen (zum Beispiel Biologie, Soziologie, Psychologie, Kybernetik, Konstruktivismus)


Merkmale systemischen Arbeitens:

Lösungsorientierung, Ressourcenfokussierung, Unterstützung und Förderung der eigenen Handlungsfähigkeit der KlientInnen, tendenziell Kurzzeittherapie.


Typische Methoden:

spezielle Fragetechniken, Skulpturarbeit, Ziel - und Ressourcenarbeit, Metaphern und vieles mehr.



bunte zahnraeder

 

Merkmale systemischen Arbeitens:

  • Lösungsorientierung,
  • Ressourcenfokussierung,
  • Handlungsfähigkeit fördern,
  • tendenziell Kurzzeittherapie.